33. Tag - Persönlichkeitsentwicklung - Zieldefinition
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33. Tag – Persönlichkeitsentwicklung – Zieldefinition

33. Tag - Persönlichkeitsentwicklung - Zieldefinition

33. Tag – Persönlichkeitsentwicklung – Zieldefinition

Nur wer sein Ziel kenntfindet den Weg. Laozi

33. Tag – Persönlichkeitsentwicklung – Zieldefintion

Zieldefinition und finde deinen Weg

Erfolgreiche Projekte brauchen eine gute Zieldefinition. Deine Ziele und Träume sind Deine persönlichen Projekte. Und hier machst Du den Unterschied zu Deinen stets vorgenommenen guten Vorsätzen aus dem letzten Jahr. Du planst sie und wirst dabei auch noch Lust verspüren, sie in die Tat umzusetzen. Denn wer seine Ziele aufschreibt und bewusst plant, kann seine Wünsche tatsächlich wahr werden lassen. Wie das funktioniert? Mit einer strukturierten Zielplanung – die mit positiv formulierten Ergebnis- und Handlungszielen – für Übersichtlichkeit und Motivation sorgt. 

Nimm Dir Deine Titelzeile Deines Artikels aus dem gestrigen Tag deines Veränderungsstrategie-Kures

Du hast Dir gestern Dein eigenes positiv formuliertes Ergebnisziel genannt. Schreibe es ganz oben auf Dein Blatt Papier. Du kannst für diese Aufgabe auch das eigens für Dich kreierte Dokument nutzen.

So legen wir los. Wir bedienen uns einer Methode aus dem Projektmanagement und der Wirtschaft, strukturiert Ziele zu planen, um Dich in Deiner Verwirklichung voranzubringen und Deine Performance zu steigern. Wir beginnen mit der Zieldefinition. Sie ist der Grundstein für die Planung und Umsetzung deiner Ziele. Die Methode nennt sich S.M.A.R.T. .

Die S.M.A.R.T. Methode für Deine Zieldefinition

Um aus deiner Wunschtitelzeile ein konkretes Ziel zu formulieren, empfehle ich dir die S.M.A.R.T. Methode zu nutzen. Ich habe dir eine kleine Hilfe erarbeitet, die dich bei der konkreten Zielausformulierung helfen soll. Das Template findest du hier.

1. Schritt „S“ – spezifisch

Das „S“ steht für Spezifizierung deines Ziels. Es ist wichtig, dass Du Dein Ziel so konkret wie möglich formulierst, damit du dein Ziel greifbar für dich machst. Folgende Fragestellung hilft dich dabei weiter: Was genau wird erreicht? Wo wird das Ziel erreicht? Wer ist an deinem Ziel beteiligt?

2. Schritt „M“ – messbar

Der zweite Schritt ist Dein Ziel und Deinen Weg messbar zu machen. Das „M“ steht also für eine Messung der Zielerreichung. Fragen: Woran kannst du deine Zielerreichung messen oder wann weißt du, dass du Dein Ziel erreicht hast, helfen dir bei der Formulierung deines Ziels weiter.

3. Schritt „A“ – attraktiv

Der dritte Schritt „A“ ist die Definition, wie attraktiv ist dein Ziel für dich, damit du den Weg der motiviert und konsequent beschreiten kannst. Hinterfrage dich selbst: Ist das Ziel wirklich motivierend für mich? Auf einer Skala von 1-10 (10 ist die Bestnote) liegt mein Ziel auf der Skala bei X, weil…!

4. Schritt „R“ – realistisch

Der vierte Schritt ist bedeutend, um Deine Motivation und auch Dein Motiv herauszuarbeiten. Der Schritt „R“ hinterfragt Dein Ziel. Die eine Frage ist, wie relevant ist dieses Ziel für Deine persönliche Weiterentwicklung und was wird sich dadurch für Dich verändern? Welche Konsequenzen sind mit diesem Schritt einhergehend und wie werden sie sich auf Dein Leben auswirken. Aber auch die Frage nach der Selbsteinschätzung, wie realistisch ist dieses Ziel? Bringst Du die benötigten Ressourcen mit und wo stehst du aktuell und wie realistisch ist es, die fehlenden Ressourcen zu erlernen, erhalten oder zu generieren? Zum Beispiel: Du möchtest über Nacht Milliardär werden und du dein aktuelles Konto steht im Soll – was denkst du, ist die Erreichung dieses Ziels realistisch?

5. Schritt „T“ – terminbar

Für dieses Ziel planst Du im fünften Schritt (T) die zeitliche Erreichung deines Ziels. Bis wann möchtest du dieses Ziel erreichen? In welchem Zeitrahmen möchtest du an deinem Ziel arbeiten?

Achte bei der Formulierung deines Ziels auf folgende Eigenschaften:

  • Beschreibe bei der Zielformulierung deiner Wünsche und Träume bereits den erreichten Zustand: „Ich bin Führungskraft in der Abteilung Marketing und leite ein Team von 20 Mitarbeitern.“
  • Versetze Dich mental in die Zukunft und hilft dir dabei, dich auf deinen Zielzustand zu konzentrieren. 
  • In der Gegenwartsform schreiben. So kommst du weg von der Formulierung: Es soll erreicht werden“ hin zum „Mein Ziel ist erreicht.“
  • Formuliere dein Ziel positiv. Der psychologische Effekt ist wesentlicher höher, wenn die Zielaussage positiv formuliert ist. Eine gute Frage zur positiven Formulierung deines Zielzustandes ist: Was ist der positive Endzustand, den du erreichen möchtest?
  • Stelle hilfreiche Fragen, damit du tatsächlich deinen Zustand beschreibst und nicht die Aktivität zu deiner Zielerreichung. Fragebeispiel: Was wurde erreicht bzw. was ist mein Ergebnis?
  • Vermeide Vergleiche in deiner Zielformulierung. Sei einfach konkret bei deiner Zieldefinition. Beispiel: Ich habe mein Gehalt um 1.000 Euro im Monat gesteigert anstatt ich möchte ein höheres Gehalt.

Ich wünsche Dir viel Spaß bei dieser Aufgabe am heutigen Tag.

Du hast Fragen oder brauchst in der Realisierung Unterstützung, kontaktiere mich gern. 

Deine 

Steffi Werner


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